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    <title>Radio 2.0 (morgen klingt alles anders) : Rubrik:diskussion</title>
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    <description>morgen klingt alles anders</description>
    <dc:publisher>patpatpat</dc:publisher>
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    <title>Radio 2.0</title>
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    <title>DAB in .uk: Krisensignale im Vorzeigeland</title>
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    <description>Ein neuer Report über den Stand der privaten DAB-Radioindustrie in Grossbritannien kommt zu sehr ernüchternden Egebnissen, &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/media/2008/jan/29/radio.digitaltvradio&quot;&gt;wie der Guardian berichtet&lt;/a&gt;. Und das im Land, das immer als leuchtendes Beispiel dafür aufgeführt wird, dass DAB funktioniert! Das Problem, laut der Analyse von &lt;a href=&quot;http://www.endersanalysis.com/&quot;&gt;Enders&lt;/a&gt;, scheint sich zusammenfassen zu lassen als: Zu viele Sender, zu wenig Publikum, zu wenig Einnahmen.&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;The closure of two longstanding national digital-only stations - Core and Oneword - combined with reductions in the service of several other digital brands helped to crystallise the problems: too much spectrum, not enough consumer hardware takeup, and not enough enthusiasm for DAB from listeners or advertisers.&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;Das Thema hat auf dem Medienblog des Guardian &lt;a href=&quot;http://blogs.guardian.co.uk/organgrinder/2008/01/the_dab_radio_dream_turns_sour.html&quot;&gt;zu lebhaften Diskussionen geführt.&lt;/a&gt; Ah, übrigens, in Deutschland &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/102297&quot;&gt;kriselt DAB ebenfalls&lt;/a&gt;...</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 patpatpat</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T10:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/4299302/">
    <title>Radio 2.0: neulich in Wien...</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.diepresse.com/home/kultur/medien/332873/index.do&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Presse meldet&lt;/a&gt;:&lt;blockquote&gt;&lt;a href=&quot;http://medientage.z-man.at/index.php&quot;&gt;Auf den Medientagen im Messezentrum Wien &lt;/a&gt;dreht sich von 26. bis 28. September alles um die Medien- und Kommunikationswelt. Neben zahlreichen Informationsständen fanden Diskussionen über neue Trends und alte Streitthemen statt. &lt;b&gt;&quot;Radio 2.0  wird jetzt alles anders?&lt;/b&gt; Zu diesem und weiteren Themen rund um den Klimawandel in den Medien diskutierten prominente Vertreter aus der privaten und öffentlich-rechtlichen Medienszene aus Österreich, Deutschland und Großbritannien.&lt;/blockquote&gt;Die Schweizer blieben offenbar zuhause... oder begnügten sich mit dem Beobachterstatus.</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-09-27T13:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/3429691/">
    <title>&quot;This Week in Tech&quot; distkutiert HD- und Satellitenradio</title>
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    <description>Leo Laporte und seine Gäste diskutierten gegen Schluss der Ausgabe 89 von &quot;&lt;a href=&quot;http://www.twit.tv&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;This Week in Tech&lt;/a&gt;&quot; lebhaft die Auswirkungen der Fusion von XM und Serius. Dabei streiften sie unter anderem auch das Thema &quot;HD-Radio&quot;. &lt;a href=&quot;http://infam.antville.org/static/infam/files/twit89onradio.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier der entsprechende Ausschnitt &lt;/a&gt;(6 Min.). Und da geht&apos;s zu Laportes Seite mit &lt;a href=&quot;http://www.twit.tv/89&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der gesamten 89sten Ausgabe von twit&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-13T09:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/3365373/">
    <title>NZZ-Beilage Folio: Thema &quot;Radio&quot;</title>
    <link>http://radio20.twoday.net/stories/3365373/</link>
    <description>Die Ankündigung für &lt;a href=&quot;http://www.nzzfolio.ch/www/a8d7866a-8828-4f49-95c5-d406f6e732d6/showpages/Nächstes%20Heft.aspx&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;das kommende Heft vom 5.3.&lt;/a&gt;:&lt;blockquote&gt;Früher war alles viel einfacher. Da sassen Leute in einem Zimmer und redeten in ein Mikrophon, spielten Bänder ab oder legten Platten auf. Augenblicke später erklang das Programm aus einem Gerät, das man Radio nannte und bei dem man mit einem grossen Knopf nur wählen konnte, welchen Leuten aus welchem Zimmer man zuhören wollte. Die bezeichnendste Eigenschaft eines Radioprogramms war, dass der Hörer seinem festgelegten Ablauf ausgeliefert war. Wer zu spät einschaltete, den bestrafte der Nachrichtensprecher. Damit ist es vorbei: Die Hörer können heute alles zu jeder beliebigen Zeit hören, sich im Internet ihr eigenes Programm zusammenstellen oder mit einem Laptop und einem Breitbandanschluss gleich selber Radio machen. Was heisst das für die Zukunft des Mediums? NZZ Folio vom März widmet sich der Frage, was die neuen technischen Möglichkeiten für Radiomacher und Radiohörer bedeuten. Wir lassen Vertreter von Radio DRS, Privatradio und Internetradio zu Wort kommen, stellen die Frage, ob ein Hörbuch auch Radio und die Nachrichten auch ein Hörbuch sind, und fragen, wie man mit dem neuen Radio Geld verdienen kann. Wir schwelgen in Erinnerungen an Radiopiraten, die in der Schweiz mit grossem Polizeiaufgebot gejagt wurden, und stellen aussergewöhnliche Sendungen aus aller Welt vor.&lt;/blockquote&gt;Da ist man ja mal gespannt...</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 patpatpat</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-25T22:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/3303742/">
    <title>DAB-Anhörung läuft</title>
    <link>http://radio20.twoday.net/stories/3303742/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.bakom.admin.ch/dokumentation/gesetzgebung/00909/01728/index.html?lang=de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;18 Gesuche liegen auf dem Tisch&lt;/a&gt;. 8 Kanäle sind zu vergeben. Wer soll zum Handkuss kommen? Ein Kriterium für das zuständige Bakom, welche Antragsteller es Bundesrat Leuenberger zur Konzessionierung vorschlagen soll, sind die Meinungen von Dritten zu den Gesuchen. Die einzuholen, dazu dient die öffentliche Anhörung, die gestern startete. Kantone, Gemeinden, Parteien, Verbände, Gewerkschaften usw. sind eingeladen. Aber grundsätzlich kann jede und jeder die Gesuche ansehen, sich eine Meinung bilden und die dem Bakom kundtun. Einsendeschluss dafür ist der 2. März 2007. Go fot it!</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-10T09:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/3233480/">
    <title>Podcasts: Demographie und Nutzung</title>
    <link>http://radio20.twoday.net/stories/3233480/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2007/01/53159/index.php&quot;&gt;WUV berichtet&lt;/a&gt;:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;Im Rahmen einer Online-Umfrage hat Alexander Wunschel mit seiner Agentur Markendreiklang die Nutzung von Podcasts durchleuchtet. Demnach sind die deutschen Podcast-User überwiegend männlich (82 Prozent) und im Durchschnitt 29,4 Jahre alt. Der Anteil an Frauen steigt aber stetig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrheitlich sind die Podcast-Hörer beschäftigt in den Branchen IT, Telekommunikation, Medien, Marketing, Kommunikation sowie Forschung. Sie haben ein persönlich verfügbares, durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen von 1.474 Euro. Der ideale Podcast dauert 19,1 Minuten und erscheint im Wochenturnus. Rund 4,5 Stunden pro Woche beträgt der durchschnittliche Konsum der Internet-Radios.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der typische Podcast-Nutzer abonniert bis zu 15 Sendungen und konsumiert regelmäßig zehn davon. Er tut diese überwiegend auf dem Weg zur Arbeit (76 Prozent), in den öffentlichen Verkehrsmitteln (61 Prozent), im Auto (42 Prozent) oder am Schreibtisch (78 Prozent). (...)&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-01-25T12:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/2825977/">
    <title>Ausländische Sender auf 2. DAB-Ensemble?</title>
    <link>http://radio20.twoday.net/stories/2825977/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://snipurl.com/migrosdab&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;In einem Interview mit dem Migrosmagazin &lt;/a&gt;sagt Ernst S. Werder, verantwortlich für die DAB-Vermarktung bei SR DRS:&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Kann man damit auch ausländische Programme wie etwa SWR 3 empfangen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
In Grenzregionen, etwa am Bodensee, empfängt man stellenweise DAB-Programme aus Deutschland. Aber für das Schweizer Empfangsgebiet entscheidet ein bundesrätliches Gremium, was es im Land zu hören gibt und auf welcher Frequenz. Demnächst berät es über drei weitere Programme, die ab nächstem Jahr via DAB ausgestrahlt werden. Die Ausschreibung läuft bereits, und es könnten durchaus auch ausländische Programme zum Zug kommen. &lt;/blockquote&gt;Interessante These. Aber wie kommt Werder darauf? Ist das realistisch? Z.B. Radio Regenbogen auf dem 2. Ensemble? Oder weckt er hier falsche Erwartungen?</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-10-19T14:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/1790497/">
    <title>PodcastDay &amp; PodcastKongress</title>
    <link>http://radio20.twoday.net/stories/1790497/</link>
    <description>Der &lt;a href=&quot;http://www.eco.de/servlet/PB/menu/1726714_l1/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kongress ist hier&lt;/a&gt;, der Day &lt;a href=&quot;http://podcastday2006.com/de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ist da...&lt;/a&gt; Und beides ist bald.</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/1746243/">
    <title>aktuelle Studie über Media-Nutzung 12-19-jähriger</title>
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    <description>Der in vieler Hinsicht spannende Blog &quot;&lt;a href=&quot;http://mobileatschool.kaywa.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mobile at school&lt;/a&gt;&quot; hat mich &lt;a href=&quot;http://mobileatschool.kaywa.ch/medienpaedagogik/jim-studie-2005.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mit einem posting&lt;/a&gt; auf eine &lt;a href=&quot;http://www.mpfs.de/studien/jim/JIM-Studie2005.pdf&quot;&gt;aktuelle Studie &lt;/a&gt;hingewiesen, die spannende Aussagen macht auch über die Stellung des Radios im Medienkonsum der 12-19-jährigen. Ein Beispiel: &quot;Nutze ich mehrmals pro Woche&quot; sagten 93% über das Fernsehen, 85% über CDs/Kasetten, 76% über den Computer, 72% vom Radio und 70% über MP3-Player. 60% sind mehrmals pro Woche online. Gefunden auf S. 11. Radio nutzen mehr Mädchen und junge Frauen, MP3-Player mehr Buben und junge Männer (S. 12). Auf die Frage, was unentbehrlich ist, sagten 30% Fernsehen, 23% Computer (offline), 16% Internet, 11% Radio, 11% Bücher, 5% Zeitschriften, 4% Zeitungen. Um Musik zu hören, greift gut die Hälfte zu Tonträgern (CD, MP3, Kasetten); Radio ist in dieser Hinsicht nur für knapp ein Drittel relevant. Und wörtlich:&lt;blockquote&gt;MP3-Player sind 2005 in 78% (und damit drei Mal so häufig wie noch 2003) der Haushalte, in denen Jugendliche aufwachsen, vorhanden. Der persönliche Besitz bei den 12- 19-Jährigen hat sich im selben zeitraum beinahe verfünffacht. MP3-Dateien werden aktuell von 70 Prozent der Jugendlichen täglich oder mehrmals pro Woche angehört. (...) Hinsichtlich der Inhalte handelt es sich dabei in der Regel um Musik, nur sechs Prozent der jugendlichen MP3-Nutzer geben an, auch anderes wie Hörspiele, -bücher oder Vorlesungen und Vokabeln anzuhören.&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-03-25T19:11:17Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/1688731/">
    <title>Frankreich und die Legalität von Filesharing</title>
    <link>http://radio20.twoday.net/stories/1688731/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.dmeurope.com/default.asp?ArticleID=13922&quot;&gt;Dienstag&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://fippu.ch/archive/?weblog=1&amp;archive=0000013&quot;&gt;Mittwoch&lt;/a&gt;, je nach Quelle, entscheidet das französische Parlament offenbar defintiv...</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-03-12T23:59:38Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/1536079/">
    <title>Pariser Gericht bejaht Legalität von Filesharing</title>
    <link>http://radio20.twoday.net/stories/1536079/</link>
    <description>(&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/69342&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;heise&lt;/a&gt;) Ein Pariser Bezirksgericht hat das Herunter- und Hochladen von Dateien über P2P-Netzwerke zum privaten Gebrauch für legal erklärt. Die entsprechende Entscheidung ist schon zwei Monate alt, fand aber erst in dieser Woche den Weg in die Öffentlichkeit.</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-02-09T09:12:26Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/1485266/">
    <title>BBC publiziert Downloadcharts ihrer Podcasts</title>
    <link>http://radio20.twoday.net/stories/1485266/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.bbc.co.uk/radio/onlinestatistics.shtml#downloads&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;223&quot; alt=&quot;bbcpodstats&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/radio20/images/bbcpodstats.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Impressive, after all.&lt;/a&gt; Number 1: Der Podcast der &lt;a href=&quot;http://www.bbc.co.uk/radio1/chrismoyles/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Morgenshow auf BBC1&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-01-29T22:42:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/1292824/">
    <title>Deutschschweizer Medienschaffende &amp; Podcasts</title>
    <link>http://radio20.twoday.net/stories/1292824/</link>
    <description>Das hat die  &quot;&lt;a href=&quot;http://www.iam.zhwin.ch/download/Studie_2005.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;IAM/Bernet-Studie Journalisten im Internet 2005&lt;/a&gt;&quot; Studie getan:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Im September 2005 erhielten 3006 Deutschschweizer Medienschaffende einen Fragebogen, den 617 oder gut 20 Prozent bis Ende Oktober retournierten.&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das ist in Sachen Podcasts dabei rausgekommen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;S. 10, 4.3.2 Podcasts&lt;br /&gt;
Podcasts sind selbst produzierten Audiodateien (Podcasts), die über das Internet im Format eines Blogs mit speziellem RSS-Feed verbreitet werden. Meistens handelt es sich bei Podcasts um private Sendungen, ähnlich Radioshows, die sich einem bestimmten Thema widmen. Wie bei Blogs ist das Schweizer Angebot hier noch extrem dünn. Für Podcasts gilt noch mehr, was schon für RSS gesagt wurde: Bei den Medienschaffenden nutzen erst eine kleine Gruppe, wiederum vornehmlich junge Journalisten, diese Technologie. &lt;br /&gt;
&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;121&quot; alt=&quot;podjour&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/radio20/images/podjour.png&quot; border=&quot;1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergo: Ende &apos;05 nutzen bereits rund 10% der Deutschschweizer Medienschaffenden Podcasts (Welche? und wozu? würd mich sehr wunder nehmen) und rund 62% wissen, was hinter dem Begriff steckt. Immerhin!</description>
    <dc:creator>patpatpat</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 patpatpat</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://radio20.twoday.net/stories/1220826/">
    <title>livingroom.fm @ Basel</title>
    <link>http://radio20.twoday.net/stories/1220826/</link>
    <description>Die baz schreibt heute:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Ein neuartiges Sendekonzept soll die Basler Radiowelt revolutionieren. Mit «Livingroom.FM» will der Basler DJ Thomas Brunner ein Radioprogramm schaffen, das verbindet. Ab dem 8.Dezember wird jeden Donnerstagabend urbane Musik von regionalen und internationalen DJs und Liveacts in den Äther gepumpt. Zentrale ist die Osteria Acqua in der Grossbasler Innerstadt. Radio Basilisk stellt die Radiofrequenz zur Verfügung, empfangen wird das Programm  ausser von den heimischen Geräten  noch von «über einem Dutzend angesagten Lokalen der Stadt», wie es in der Medienmitteilung heisst.&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe dazu auch &lt;a href=&quot;http://www.mybasel.ch/freizeit_veranstaltungen_vorberichte.cfm?mybasel.event.Command=detail&amp;vid=71&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mybasel&lt;/a&gt;. Allerdings: DJ-Sets auf dem Sender Donnerstags von 19-23 Uhr gleich zur &quot;Revolution der Basler Radiowelt&quot; zu erklären, ist die Sache ev. etwas überverkauft, kennt doch im selben Einzugsgebiet &lt;a href=&quot;http://www.radiox.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Radio X&lt;/a&gt; dieses Format seit Jahren. Wer DJ Sound bei Basilisk für eine Revolution hält, muss wohl konsequenterweise auch das Nachtigallenwäldchen, &lt;a href=&quot;http://map.search.ch/4057-basel/binningerstr.-14&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wo die Osteria Acqua ungefähr steht&lt;/a&gt;, in der &quot;Grossbasler Innerstadt&quot; verorten... Wobei dieser Seitenhieb eigentlich eher &lt;a href=&quot;http://baz.twoday.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hierhin &lt;/a&gt;gehört.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://radio20.twoday.net/topics/diskussion&quot;&gt;diskussion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-12-02T10:01:01Z</dc:date>
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    <title>Radiospots ertragen für Büchergutschein?</title>
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    <description>&lt;small&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.psycho.unibas.ch/index_html?content=neuigkeiten&amp;mode=studien#5347&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fakultät für Psychologie Uni Basel&lt;/a&gt;) Wir suchen Personen, die sich im Rahmen unserer Studie &quot;Beurteilung von Radiowerbespots&quot; am Institut für Psychologie, Missionsstrasse 60/62 im Raum 208 (2. Stock, Vorderhaus) Werbespots anhören und anschliessend einige Fragen dazu beantworten. Hast Du zwischen dem 05. und 23. Dezember 2005 Zeit und Lust auf witzige Radiowerbespots sowie eine Unterschrift und einen Büchergutschein???&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Witzige Werbespots&quot;? Gibt es das? Nie gehört! Echt!</description>
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