technik

Samstag, 18. März 2006

Studie: iPod fördert Radio

(persoenlich.com) (...) iPods und andere MP3-Player scheinen das Radio nicht in der Gunst der jugendlichen Hörer zur gefährden. Diejenigen, die einen MP3-Player besitzen, hören intensiver und länger Radio, ergab die Studie. Sie nutzen dieses Medium zur Orientierung über musikalische Trends, so die Studienverantwortlichen. Das Internet hat im Tagesablauf junger Menschen inzwischen einen ähnlichen Rang wie das Radio erreicht: 59 Prozent gehen täglich online. Unangefochtenes Leitmedium aber bleibt das Fernsehen mit 94 Prozent. (...)

Alles spricht für das Konzept "Meta-Radio"...

Donnerstag, 9. März 2006

Handy-TV auf der CeBit: DMB und DVB-H

(heise) T-Systems strahlt zur CeBIT über Hannovers Fernsehturm TeleMax insgesamt 19 Fernsehprogramme zum Empfang auf mobilen Endgeräten aus. Davon entfallen vier Programme auf den DAB-verwandten Standard Digital Multimedia Broadcasting (DMB). 15 TV-Sender sind über den konkurrierenden Standard DVB-H zu empfangen

Samstag, 4. März 2006

Mobiltrak - vor dem Auto sehen, was drin läuft: Humbug?

Da behauptet ein Anbieter, er habe ein System entwickelt, mit dem seine Sensoren von aussen bei einem vorbeifahrenden Auto feststellen können sollen, welcher Sender da drin grad gehört wird. Das geht angeblich so:
Basically, (in frequency modulated radios), there is a mixing going on. A radio takes a specific known frequency (a local oscillator) and mixes it with the incoming radio frequency, which then produces (or, demodulates) the radio information — it produces the audio. At MOBILTRAK, we are paying attention to the local oscillator frequency, which is always 10.7 above the station frequency.
Da geht's irgendwie um eine ZF, eine Zwischenfrequenz, die aus dem Empfänger abstrahlen soll, wenn ich's recht versteh. Und zwar so stark, dass sie ausgewertet werden kann. Das soll gehen? Spontan würd ich sagen: Nein! Ich kann beim besten Willen nicht glauben, dass die Feldstärken ausreichen dazu, dass die Sensoren von Mobiltrak in einigen Metern Entfernung noch was aufschnappen können. Eine versierte HF-Fachperson wüsste das jetzt wohl.

UPDATE: slashdot diskutierte Mobiltrak bereits vor einiger Zeit. Dabei ging's um "smarte" Plakatwände an Strassenrändern, die angeblich das Angezeigte abstimmen auf die von den Vorbeifahrenden gehörten Radiosender. Und in der Newsgroup de.sci.electronics hatten sie's auch mal von der Abhörbarkeit von Empfängern.

Freitag, 3. März 2006

Mini-UKW-Sender in der Schweiz zugelassen

Was bis vor kurzem noch undenkbar war, ist - heimlich still und leise - legalisiert worden: Mini-UKW-Sender, um z.B. den eigenen MP3-Player im Autoradio zu hören. Denn: iPodlounge meldet, Griffin melde, der iTrip sei jetzt legal auch in Helvetistan erhältlich. Tatsächlich dürfen seit dem 1.1.06 laut Bakom Sender mit maximal 50 nW Ausgangsleistung (meinen die wirklich nW, was nanoWatt wären; sollte das nicht mikroWatt oder vielleicht gar milliWatt heissen? Abkürzungen sind Glückssache) legal eingesetzt werden. Jetzt könnten endlich alle die im Kabel eingesperrten UKW-Radios (Virus, 105 etc. ...) ihrem Publikum ein kleines Kistchen schenken, das an der Kabelbuchse in der Wand eingeseteckt das Signal im Kabel auf eine drahtlose UKW-Frequenz umsetzt...

Sonntag, 26. Februar 2006

"Übercaster" - sieht ziemlich heiss aus

Von Tim Pritlove in seinem Blog darauf aufmerksam gemacht (Postingtitel "Krasse Scheisse: Übercaster"), kann ich mich seinem Urteil nur anschliessen:
Hier kommt wohl echt die Kavallerie: Übercaster macht so einen guten Eindruck, dass ich ganz nervös werde.
Dahinter steckt eine Offenburger Firma nota bene.

Samstag, 11. Februar 2006

MusicGremlin - ziemlich clever!

Sieht aus wie ein etwas aufgequollener iPod. Kann in etwa, was der kann. Und mehr. Denn der MusicGremlin hat noch eine WLAN-Karte drin. Damit sucht er permanent automatisch nach drahtlosen Zugängen, über die er dann entweder die Musik nach Wahl aus einer grossen Bibliothek streamt. Oder - gegen Entgelt - auf seine HD runterlädt. Das Ding erlaubt offenbar sogar, Songs drahtlos auszutauschen mit anderen MusicGremlins. Eigentlich eine Sebstverständlichkeit, aber in Zeiten der hysterischen Plattenindustrie schon als erfreuliche Offenheit zu taxieren. Offensichtlichster Pferdefuss: Läuft nur in Verbund mit einem PC, der unter Windows XP arbeiten muss. Ansonsten klingt das Konzept einigermassen einleuchtend.

Mittwoch, 11. Januar 2006

iTunes 6.0.2 ruft nach Hause an

itunes602
Verschiedene Quellen melden, dass iTunes in der neusten Version unter gewissen Bedingungen an Apple meldet, was Du gerade hörst damit. Es sieht so aus, als ob das Programm immer dann Kontakt mit daheim aufnimmt, wenn Du einen Titel doppelklickst. In Playlisten löst nur der Startdoppelklick einen "Anruf" aus. Bei den folgenden Titel bleibt iTunes stumm. Zu merken ist das Verhalten vor allem in dem neuen Fenster in der unteren Hälfte, dem "Mini-Store". Dort erscheinen nach dem ersten Doppelklick Infos, die zum laufenden Titel passen. Wenn Du den Mini-Store wegblendest, ruft iTunes offenbar ebenfalls nicht mehr daheim an. Dazu ein Klick auf das erste Symbol von links dieser am unteren rechten Rand zu findenden vier:
nocallhome
Jetzt tut iTunes schon fast, was wir Mitte November bei anderer Gelegenheit befürchtet hatten...

Dienstag, 3. Januar 2006

iRadio von Motorola startet demnächst

(Heise) Auf der Consumer Electronics Show (CES), die vom 5. bis zum 8. Januar in Las Vegas stattfindet, will Motorola seinen iRadio getauften Dienst einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Anders als bestehende Internet-Radios setzt die weltweite Nummer Zwei der Handyhersteller darauf, Inhalte nicht nur auf stationäre PCs, sondern auch auf Mobiltelefone zu übertragen. iRadio-fähige Handys sollen via Bluetooth und einem Adapter die Musik auch zu Auto-Stereoanlagen übertragen und automatische Wiedergabepausen machen, wenn ein Anruf eingeht. Ein "sophisticated caching system" soll die Übertragung des Contents über die Mobilfunknetze effizient gestalten.

Freitag, 23. Dezember 2005

Podcast? So geht's!

Jetzt erklärt's auch der Webmonkey von Wired.

Freitag, 16. Dezember 2005

DMB-Projekt ausgeschrieben in NRW

(LfM NRW) Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) wird ein Erprobungsprojekt für mobile Rundfunkdienste im so genannten DAB-/DMB-Standard in Nordrhein-Westfalen ermöglichen. Zu diesem Zweck hat die LfM am 14. 12. 2005 eine Ausschreibung gestartet; die bis zum 26. Januar 2006 laufende Ausschreibung der LfM ist Bestandteil eines länderübergreifenden Erprobungsprojektes. (...) Die DMB-Technik wird bereits seit Sommer 2005 in Südkorea mit Erfolg erprobt. Der neue Standard basiert auf dem Digitalradio-Standard DAB und soll sowohl den Empfang von Fernsehbildern, Hörfunkprogrammen sowie Mediendiensten mit einem Handy möglich machen.

Worum geht's?

Notizen zur Zukunft des Radios primär in der Schweiz, unter Einbezug internationaler u.a. technischer und regulatorischer Entwicklungen.

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